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Auf PILL Nassvlies-Labor- oder Pilotanlagen testen Sie Fasersorten verschiedener Länge, Dicke und Aufbereitungszustände. In Minutenschnelle lässt sich die Eignung zur Blattbildung feststellen. Dabei wird mit den unterschiedlichsten Materialien, Mischungen und Konsistenzen gearbeitet.
Welche Faser für welchen Vliesstoff ?
Zunächst sind die Anforderungen an das Nassvlies zu definieren. Wie soll es beschaffen sein?
Faserstoffe werden zu Volumenbildern und bestimmen die Saugfähigkeit, Opazität, Elastizität, Festigkeit, Dimensionsstabilität und die Alterungsbeständigkeit. Je nach Zusammenstellung der Fasern entstehen lebensmittelgeeignete, isolierende, feuerresistente, durchlässige und undurchlässige, textilnahe und papierähnliche, zähe und knitterfeste Vliese. Der Umfang der Anwendungen ist vielfältig.
PILL NASSVLIESTECHNIK steht beratend zur Seite und unterstützt Sie mit der Erfahrung aus zahlreichen Versuchen, z.B. mit:
nachwachsenden Fasern
Flachs-, Hanf-, Jute-, Kenaf-, Bast-, Pina-, Kokos-, Palm-, Sisal-, Ramie-, Bananen/Abaca-, Lilien-, Maulbeerbast/Kozo- Baumwoll-Fasern, Holzspäne, Haare, ...
Kunstfasern
PES, Viscose, Rayon, CoPES, PA 6, PP, Polyacrylic, Aramide, Nylon, ...
Bindefasern
PVA, Co-Polyester, Bikomponentenfasern
High-Tech-Fasern
Kevlar, Nomex, Keramik, PTFE, Carbon, ...
Mineralfasern
C-Glas, E-Glas, Quarzglas, Microglas, Steinwolle
Metallfasern
Titan, Nirostahl,
Zellstoffe
unterschiedlichster Art,
Abfall + Recyclingfasern
Textilien, Leder, Scherstäube, Teppichfasern, ... |






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